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in Wien saßen drei übernächtigte Metaller die sich ob des vergangenen Tages in eine rege Diskussion vertieften, was den nun richtig true-eviler Metal ist und was nicht, wie es im Black Metal weiter geht bzw. weiter gehn soll, und ob dieser überhaupt noch lebt oder nicht(viele Vertreter des Undergrounds behaupten ja steif und fest, der wahre Black Metall sei verstorben). Im Laufe der Diskussion wurde beschlossen, der Musik, die sie alle so lieben neues Leben einzuhauchen, sprich, sie mit einer Prise Death Metal aufzupeppen; und zu diesem Zwecke wurde eine Band gegründet, die auf den zärtlichen Namen TRUEVIL hört. Die drei Anwesenden saßen in Geilands (git, voc) Auto (tranken übrigens Kneitinger Pils und Augustiner Helles, je einen Kasten): Fado Maso (git, bass, clean voc, und auch sonst das Mädchen für alles) saß am Rücksitz und verwaltete das Bier, um dessen Vernichtung sich zum Großteil der Fisch (voc) kümmerte. Der Anlaß des Treffens war übrigens das "Austrian Black Metal Force 3" am Vortag, bei dem der Umbra (keys, voc) einen Auftritt mit einer fürwahr fantastischen Band hatte, was den Kater aller Anwesenden erklärt.
Seit jenem Tage ist die Welt nicht mehr so wie früher sondern hat wieder einen Sinn, denn das triste Dasein |
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zu lernen, auf die sie sich in Geilands (git, voc) Auto in Wien nach zwei Kästen Bier geeinigt hatten. Fado Maso (git, bass, clean voc) hatte einen echten Vorteil, weil er schon Blockflöte konnte, und auch der Fisch (voc) tat sich recht leicht, weil er zur Strafe, da er den Großteil des Bieres aus Geilands (git, voc) Auto getrunken hatte, nur Sänger werden durfte und kein Instrument bekam. Umbra, der alte Streber konnte eh schon Keyboard, und damit war Truevil als Band wirklich gegründet. Ihr erster Auftritt im September 2004 fand noch ohne echten Schlagzeuger zu viert auf dem selbst organisierten "Black-Metal-Rulez" Festival in Unterhamersbach statt. Die Resonanz der (leider etwas wenigen) Zuschauer war recht gut, obwohl mehrere Leute bemängelten, dass das Line-up besonders wegen der Stadtbekannten Punk-core Band "Chaos-Fuckers" nur zu Hälfte aus Black-Metal Bands bestand, und deswegen der Titel unglücklich gewählt gewesen wäre. Schon zwei Monate später standen Truevil schon wieder auf der Bühne, diesmal auf dem "Metal-Forever"-Festival in Unterhamersbach, das mehr oder weniger zufällig am gleichen Tag wie Geilands (git, voc) Geburtstag war. |
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anwuchs, gab es bald die Gelegenheit den bekannten Schlagzeuger Elem IV (dr, perc) kennenzulernen, der im Raum Unter- und Oberhamersbach bis Tutzenberg mehrere Blackmetal-Projekte unterhält. Jetzt konnten Truevil mit echtem Schlagzeuger auftreten, obwohl man sich im Studio weiterhin auf den Drum-Computer verließ, der doch erstaunlich viel präziser als Elem (dr, perc) war. Ein alter Schulfreund vom Fisch (voc) wurde dann auf langes Bitten von ihm (und auch seinem Bewährungshelfer Dieter) noch als sechstes Bandmitglied bei Truevil aufgenommen. Es ist der in unserer Region als Black-Metal-Urgestein extrem berühmt berüchtigt gewordene Jürgen Menzel, oder besser bekannt unter dem Namen "Lord Azzmagoth" (Querflöte, voc). Warum Lord Azzmagoth (Querflöte, voc) leider noch eine Haftstrafe absitzen muss, möchten wir aus persönlichen Gründen hier nicht näher erläutern, aber zumindest hatte er bei seinem Versuch, die Hl.Mariä-Kirche in Unterhamersbach anzuzünden wahre Black-Metal-Gesinnung gezeigt. So seit Herbst 2005 zum Quintett (manchmal Sextett)angewachsen, bestritten Truevil als Headliner das zweite "Metal-Forever"-Festival, das traditionell am 25.11. stattfand, diesmal mit bereits fast doppelt so vielen Zuhörern wie im Jahr zuvor. |
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IV, Das Spießbürgertum schlägt zurück! doch diesmal nicht mit den Chaos-Fuckers, die sich im Sommer davor ziemlich gestritten hatten, sondern mit einer weiteren Blackmetal-Band vom Elem (dr, perc): Kulde, die düsteren deutschen Blackmetal deutscher Prägung spielt. Jedoch aufgrund von niederträchtigem kleinbürgerlichem Denken (oder Nichtdenken!!) von den total untoleranten blöden Spießbürgern, die bei uns in Unterhamersbach im Gemeinderat sitzen, wurde uns verboten (nach Bedenken von Nachbarn!!), auf der Gergbauern-Wiese (ein paar hundert Meter nördlich von der Bundesstraße) das berühmte "Black-Metal-Rulez" Festvial ein zweites Mal stattfinden zu lassen. Euch blöden Spießbürgern möchte Truevil hiermit noch einmal ganz öffentlich sagen: "Fuck you!!" und "Satan rulez!!" und "Black-Metal is Krieg!!" Gottseidank konnten sie uns Januar 2006 Jahr nicht daran hindern, das "BlackMetal-ist-Geil-Festival zu organisieren,
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in diesem Sinne "Black-Metal Rulez",
mit satanischen Grüßen,
TruEvil |
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